Shishatabak ist, wie mehr oder weniger alle Tabakarten, sehr abhängig von der Art und dem Ort der Lagerung bzw. der Aufbewahrung. Schnell trocknet Wasserpfeifentabak aus und verliert so einen Gutteil seines Schwungs, was sich prompt in der Rauchentwicklung und auch im Geschmack nieder schlägt.
Sicher: keiner kommt nun auf die Idee, seinen Tabak auf dem Fensterbrett der vollen Sonneneinstrahlung und – zumindest im Sommer – hohen Temperaturen auszusetzen.
Doch auch die Aufbewahrung bereits geöffneter Tabakpackungen in Schreibtischschubladen und ähnlichem Stauraum kann problematisch sein und die Qualität des Shishatabaks nachhaltig negativ beeinflußen.

Sieht noch gut aus: Wasserpfeifentabak gut gelagert.
Zur richtigen Lagerung von Shishatabak gibt es drei wesentliche und grundlegende Tabus:
- es darf keine Feuchtigkeit rankommen, die den Tabak ggfls. verwässert
- er darf nicht zu warm gelagert werden.
- auch zuviel Licht sollte man vermeiden.
“Gut”, könnte man sich denken, “pack ich den Tabak einfach in den Kühlschrank und gut isses…”. Aber hier sollte man vor allem zwei Aspekte nicht außer Acht lassen:
bei langer Lagerung neben den Wurst- und Käsespezialitäten kann der Tabak u.U unerwünschte Geschmacknuancen aufnehmen bzw. der Tabak sein Aroma an Lebensmittel weitergeben und offene Tabake im Kühlschrank ziehen Feuchtigkeit und können in Gefrierfachnähe u.U sogar einfrieren. Eiskristalle im Rauchwerk sind aber nunmal total doof …
Dichte Verpackung
Generell spricht aber nichts gegen eine Lagerung im Kühli, solange der Tabak nicht einfach nur in der Pappschachtel reingelegt wird. Gerade bereits geöffnete Packungen sollten in ein Zusatzbehältniss, das vor Licht, Luft und übermäßiger Kälte (bei Kühlkombination in Gefrierfachnähe) schütz, aufbewahrt werden. Als Beispiel können hier u.a
verschließbare Kunstoffdosen, Zipbeutel, Vakuumbeutel oder Apothekergläser genannt werden.




Wer nach langer Sucher nun endlich seine bevorzugte Shisha gefunden hat und nun womöglich auch noch ein exklusives Modell für richtig viel Geld sein Eigen nennt, lebt oftmals in ständiger Sorge um das gute Stück. Verständlich, daß die Neigung die Pfeife zu allen möglichen Events oder Gartenpartys mitzuschleifen, nicht besonders hoch ist. Zu groß die Gefahr, daß das liebgewonnene Rauchgerät schlußendlich in Scherben und auf den Boden verteilt sein Leben aushaucht.
Das Rauchen einer Shisha ist – und das ist gut so – eine sehr ruhige, entspannende Angelegenheit. Man sitzt gemütlich in der Runde, trinkt hin und wieder einen Schluck Kaffee, Tee oder ein Erfrischungsgetränk, knabbert eine Kleinigkeit und plaudert das eine oder andere Wort mit den Kollegen. Kurz: man vergißt die Zeit! Als störend hat sich da vor allem bei kleineren Shishas die Notwendigkeit erwiesen, daß der Schlauch der Wasserpfeife oftmals im Wege ist und – es zieht ja nicht ständig jemand – irgendwann auch die Gefahr erhöht, daß in einem unachtsamen Moment das ganze gute Stück mitgerissen und beschädigt wird.
Am Thema Shishaschlauch scheiden sich die Geister. Wo die einen auf hochwertige (aber auch teure) Spezialschläuche aus Kamelleder oder anderem Leder schwören, begnügen sich andere mit günstigen Varianten aus Kunststoff oder gar Pappe. Der Nachteil der billigen Variante besteht meist in den unangenehmen Geschmackeigenschaften, die ein günstiger Shishaschlauch mit der Zeit entwickeln kann und (vor allem) darin, daß zur Verstärkung der Schlauchkonstruktion oftmals Metallspiralen eingesetzt werden, die mit der Zeit und der Feuchtigkeit zu rosten beginnen. Erkennbar wird das meist erst, wenn braune Rostsoße aus dem Schlauch fließt, was ja nun mal wirklich extrem widerlich ist.
Am besten kommt man mit handelsüblichen Gasfeuerzeugen noch zurecht, wenn man sich auf Schnellzünderkohle beschränkt. Diese, mit Zündbeschleunigern versetzte Spezialkohle, kann ziemlich leicht auch bei niedrigen Temperaturen entzündet werden. Wer aber auf Naturkohle und gar Ersatzmaterialien wie z.B