Gerade noch auf dem Wunschzettel jetzt schon brandfrisch eingetroffen: die neuen Varianten an Kaya Shishas, die vor allem für das Rudelrauchen mit variabler Anzahl von Teilnehmern ein echtes Plus an Rauchkomfort darstellen.

Eindrucksvolle Gestaltung: orientalische Wasserpfeifen von Kaya Shishas
Das liegt vor allem an der großzügig gestalteten Rauchsäule, die über insgesamt vier Schlauchanschlüsse für Mitraucher verfügen, für die allerdings noch separate Schläuche benötigt werden würden. Zwei der Anschlüsse sind bereits mit Schlauchadapter inkl. Rückschlagventil (falls man einmal nur einen einzigen Schlauch benötigt) ausgestattet, die beiden restlichen sind mit Blindventilen versehen, die leicht abgeschraubt und durch weitere Schlauchadapter ersetzt werden können.

Vier Wege ins Glück: großzügige Anzahl von Schlauchadaptern.
Bereits der erste Eindruck vermittelt das Gefühl, das mit einer hochwertigen Wasserpfeife verbunden sein sollte: Die Bowl besteht aus hochwertigen Glas, das nicht so leicht bricht, wie bei z.B Wasserpfeifen billigerer Bauart und die Gestaltung der einzelnen Shishas orientiert sich am bekannten und beliebten Design der vorhergehenden Kaya Shishas.






Wer nach langer Sucher nun endlich seine bevorzugte Shisha gefunden hat und nun womöglich auch noch ein exklusives Modell für richtig viel Geld sein Eigen nennt, lebt oftmals in ständiger Sorge um das gute Stück. Verständlich, daß die Neigung die Pfeife zu allen möglichen Events oder Gartenpartys mitzuschleifen, nicht besonders hoch ist. Zu groß die Gefahr, daß das liebgewonnene Rauchgerät schlußendlich in Scherben und auf den Boden verteilt sein Leben aushaucht.
Das Rauchen einer Shisha ist – und das ist gut so – eine sehr ruhige, entspannende Angelegenheit. Man sitzt gemütlich in der Runde, trinkt hin und wieder einen Schluck Kaffee, Tee oder ein Erfrischungsgetränk, knabbert eine Kleinigkeit und plaudert das eine oder andere Wort mit den Kollegen. Kurz: man vergißt die Zeit! Als störend hat sich da vor allem bei kleineren Shishas die Notwendigkeit erwiesen, daß der Schlauch der Wasserpfeife oftmals im Wege ist und – es zieht ja nicht ständig jemand – irgendwann auch die Gefahr erhöht, daß in einem unachtsamen Moment das ganze gute Stück mitgerissen und beschädigt wird.
Am Thema Shishaschlauch scheiden sich die Geister. Wo die einen auf hochwertige (aber auch teure) Spezialschläuche aus Kamelleder oder anderem Leder schwören, begnügen sich andere mit günstigen Varianten aus Kunststoff oder gar Pappe. Der Nachteil der billigen Variante besteht meist in den unangenehmen Geschmackeigenschaften, die ein günstiger Shishaschlauch mit der Zeit entwickeln kann und (vor allem) darin, daß zur Verstärkung der Schlauchkonstruktion oftmals Metallspiralen eingesetzt werden, die mit der Zeit und der Feuchtigkeit zu rosten beginnen. Erkennbar wird das meist erst, wenn braune Rostsoße aus dem Schlauch fließt, was ja nun mal wirklich extrem widerlich ist.